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Worte sind nie einfach Worte –
Neue Single von Marie Rauschen: „Deine Eltern“

Am 24.6.2022 erscheint Marie Rauschens neue Elektropop-Single „Deine Eltern“ –
Ein Song, der aktueller nicht sein könnte.

Die neue Single der Düsseldorferin Marie Rauschen beschreibt eindrücklich die Macht der Sprache und die Schärfe der Wörter, die unbedacht ausgesprochen schnell zu Verlegenheit, Angst und Scham führen oder sogar das Gegenüber verletzen können. Sexuelle Identität, Race, Ethnizität und familiäre Zusammenhänge werden auch 2022 noch häufig unbedarft – meist ohne „böse Absicht“ abgefragt. Dass in einer Welt mit einem liberalen und offenen Gesellschaftsbild struktureller Rassismus und Homophobie immer noch ein Thema sind, nimmt der Song grandios sprachsensibel auf und tritt dabei in einen aktuellen Diskurs. Die Single ist dabei nicht anklagend, sie stimmt nachdenklich, macht aber nicht melancholisch, sondern ruft uns mit einem starken, knalligem Dance-Beat zu: Hier kapituliert keiner! Mit Humor, Lebenslust und Intelligenz zeigt sich im künstlerisch hochwertigen, gleichnamigen Musikvideo von „Deine Eltern“ der tanzbare pop-elektro Sound als eine Hommage an das bunte diverse „Come together“. Denn ganz im Spirit von Stonewall und CSD werden im Musikvideo choreographisch hoch komplex die sprachlichen Unbedarftheiten aufgenommen und einfach weggetanzt und der Hedonismus und das Queer Life zelebriert. Der Song ist somit nicht nur politisch motiviert, sondern er feiert stolz die Vielfältigkeit und das Leben.

Nach der Veröffentlichung von „Deine Eltern“ können wir uns in diesem Sommer auf zwei weitere Singles und die neue Elektro-Pop EP von Marie Rauschen freuen.

Über Marie Rauschen:

Die Düsseldorferin spielte bis heute über 250 Konzerte deutschlandweit und stand bereits gemeinsam mit Künstler*innen wie Elen und Charly Klauser auf der Bühne. Marie Rauschen trat u.a. beim Acoustic Winter Festival Düsseldorf, dem Papiripar Festival Hamburg und der Goldmucke-Konzertreihe Düsseldorf auf. Dazu kommen mehr als 90.000 Streams auf Spotify und Youtube.

Umfangreich berichtet wurde über Marie Rauschen in lokalen, regionalen und landesweiten Medien, wie dem faemm-Magazin, MusicNRWWomen, tide_Hamburg, Buch und Ton, die Rheinische Post, die Westdeutsche Zeitung, THEDORF, das Frontstage Magazin, Sofa Concerts, Antenne Düsseldorf, RadioEssen, ByteFm, Radio Galaxy Bayern uvm.

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